Der
Wolfsclan
Das Tal der Wölfe ersteckte sich so
weit das Auge sehen konnte und die Cläne lebten ein bescheidenes
Leben auf der Steppe. Man lebte von dem was man tragen konnte. Es
waren Ziegen, Kühe und Gänse. Pferde waren ein wesentlicher
Bestandteil der Cläne und sie lebten in ihren Jurten. Doch die
Männer bestritten den Großteil ihres Leben auf dem Pferderücken
oder auf dem Schlachfeld, den der Wolf war hungrig. Von den 24
Oguzclänen war nur ein Clan der wahre Adel und die anderen Cläne
begnügten sich mit weniger. Einige Cläne vermischten sich mit den
Völkern, die sie erobert hatten andere wiederum nahmen andere Sitten
und Religionen an und wurdem wiederum zu anderen Völkern. Die
Chinesen waren ein solches Volk welches sich für die feinere
Lebensart in den Städten entschied und die Lehren des Konfuzius und
Buddismus annahm. Wahrlich waren die Chinesen damit erfolgreich und
in ihren Städten blühte Wissen und Fortschritt zusammen mit
Reichtum und Wohlstand für ausgewählte Schichten. Doch auch die
Bauern mussten nicht immer Hungern, den der Kaiser war großzügig
und weise oder so hiess es zumindest. Die Wahrheit sah meisten ganz
anders aus. Die Chinesen beherrschten ein weites Land im Süden von
dem Reich der im Norden herrschenden Wolfcläne. Es gab kaum Jahre in
denen die Wolfcläne nicht im Clinch mit den Chinesen lagen, denn die
Cläne griffen des öfteren die chinesesischen Besitztümer für ihre
Plünderungen an. Nach ihren Plünderungen zogen sich die Cläne
wieder zürück, doch es herrschten kaum Jahre in den der Wolfsadel
nicht seine Finger in den Geschicken im Reich der Chinesischen Kaiser
hatte. Auch setze der Wolfsadel gerne die anderen Wolfcläne als
Druckmittel auf die Chinesen ein, so suchten die Chinesen ihr Glück
meist in der Diplomatie und Tributzahlung. Der Asenaclan war dieser
Adel der diese Tribute einfordern konnte. Doch beherrschten die
Chinesen, aber auch andere Möglichkeiten; Die Intrige, vorallem die Kunst des
Teilen und Herrschens.
Drei Teufel
Hass, Eitelkeit, Stolz, das waren schon immer seine drei inneren Teufel. Jedoch war das nicht vergleichbar mit dem was jetzt in seinem inneren los war. Diese drei Teufel hatten Form angenommen und sprachen jetzt zu ihm. Manchmal sprachen sie auch untereinander und sie waren immer da sobald er sich allein in Dunkelheit befand, aber auch tagsüber oder während er unter Leuten war lauerten sie in seinem Unterbewusstsein. Er hatte einen starken Willen und auch das Drachenblut hatte ihn gestärkt, aber es gelang ihm nicht immer sich gegen die Teufel zuwidersetzen und oft übernahmen sie die Oberhand.
von
12062013
fortsetzung folgt oder auch nicht...
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