Wednesday, June 12, 2013

Der Sohn des Drachen

Der Wolfsclan

Das Tal der Wölfe ersteckte sich so weit das Auge sehen konnte und die Cläne lebten ein bescheidenes Leben auf der Steppe. Man lebte von dem was man tragen konnte. Es waren Ziegen, Kühe und Gänse. Pferde waren ein wesentlicher Bestandteil der Cläne und sie lebten in ihren Jurten. Doch die Männer bestritten den Großteil ihres Leben auf dem Pferderücken oder auf dem Schlachfeld, den der Wolf war hungrig. Von den 24 Oguzclänen war nur ein Clan der wahre Adel und die anderen Cläne begnügten sich mit weniger. Einige Cläne vermischten sich mit den Völkern, die sie erobert hatten andere wiederum nahmen andere Sitten und Religionen an und wurdem wiederum zu anderen Völkern. Die Chinesen waren ein solches Volk welches sich für die feinere Lebensart in den Städten entschied und die Lehren des Konfuzius und Buddismus annahm. Wahrlich waren die Chinesen damit erfolgreich und in ihren Städten blühte Wissen und Fortschritt zusammen mit Reichtum und Wohlstand für ausgewählte Schichten. Doch auch die Bauern mussten nicht immer Hungern, den der Kaiser war großzügig und weise oder so hiess es zumindest. Die Wahrheit sah meisten ganz anders aus. Die Chinesen beherrschten ein weites Land im Süden von dem Reich der im Norden herrschenden Wolfcläne. Es gab kaum Jahre in denen die Wolfcläne nicht im Clinch mit den Chinesen lagen, denn die Cläne griffen des öfteren die chinesesischen Besitztümer für ihre Plünderungen an. Nach ihren Plünderungen zogen sich die Cläne wieder zürück, doch es herrschten kaum Jahre in den der Wolfsadel nicht seine Finger in den Geschicken im Reich der Chinesischen Kaiser hatte. Auch setze der Wolfsadel gerne die anderen Wolfcläne als Druckmittel auf die Chinesen ein, so suchten die Chinesen ihr Glück meist in der Diplomatie und Tributzahlung. Der Asenaclan war dieser Adel der diese Tribute einfordern konnte. Doch beherrschten die Chinesen, aber auch andere Möglichkeiten; Die Intrige, vorallem die Kunst des Teilen und Herrschens. 


Drei Teufel
Hass, Eitelkeit, Stolz, das waren schon immer seine drei inneren Teufel. Jedoch war das nicht vergleichbar mit dem was jetzt in seinem inneren los war. Diese drei Teufel hatten Form angenommen und sprachen jetzt zu ihm. Manchmal sprachen sie auch untereinander und sie waren immer da sobald er sich allein in Dunkelheit befand, aber auch tagsüber oder während er unter Leuten war lauerten sie in seinem Unterbewusstsein. Er hatte einen starken Willen und auch das Drachenblut hatte ihn gestärkt, aber es gelang ihm nicht immer sich gegen die Teufel zuwidersetzen und oft übernahmen sie die Oberhand.

von

12062013

fortsetzung folgt oder auch nicht...

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